Schutzschirm gegen die Strompreis-Krise
Mit klarer sozialdemokratischer Handschrift!
Die Bundesregierung hat sich im Ministerrat auf ein großes Strompreispaket geeinigt. Dieses soll jetzt in Begutachtung gehen.
Die FSG begrüßt diesen Schritt der Regierung. Stabile Energiepreise sichern Arbeitsplätze und schützen die Kaufkraft der Beschäftigten. Klar ist: Internationale Krisen dürfen nicht auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden.
Mit dem neuen Krisenmechanismus schafft die Regierung einen Schutzschirm gegen Strompreissprünge infolge internationaler Krisen. Steigt der Preis auf mehr als 16,5 Cent pro Kilowattstunde, wird automatisch ein Preisdeckel von 10 Cent aktiviert. Das gilt jeweils für den Netto-Arbeitspreis.
Der große Vorteil ist die Vorsorge: Bei der nächsten Energiekrise müssen Entlastungsmaßnahmen nicht erst nachträglich entwickelt werden. Der Mechanismus ist vorbereitet und kann rasch greifen. Das schützt Haushalte, stärkt die Planbarkeit und wirkt der energiepreisbedingten Inflation entgegen.
Zur Absicherung der heimischen Arbeitsplätze und des Standorts werden auch die Strompreise für Industrie und Wirtschaft durch das Standortabsicherungsgesetz bzw. den Industriestrompreis begrenzt. Auch hier zeigt sich die sozialdemokratische Handschrift.
Mehr Infos dazu gibt es hier!
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