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FSG-Jugend: Kärntner BZÖ blamiert sich mit falschen Behauptungen

Drapela: "Kaum sind Wahlen, geht es auch dem BZÖ um der Lehrlinge Qualen"

„Das närrische Treiben erreicht auch heute beim BZÖ Kärnten seinen Höhepunkt. Anders kann ich die heutigen Aussagen des BZÖ-Kärnten Obmann-Stellvertreters Karl-Heinz Nadasdy nicht kommentieren“, so FSG-Bundesjugendvorsitzender Mario Drapela. Die FSG Jugend und FSG vida Jugend fordern schon lange eine Mindestlehrlingsentschädigung von 700 Euro brutto im ersten Lehrjahr und hat diese gemeinsam auf Sozialpartnerebene auch bereits geschafft. „Hier handelt es sich natürlich nicht – wie vom BZÖ behauptet – um Lohn, da es sich um ein Ausbildungsverhältnis handelt. Zudem weiß das BZÖ anscheinend auch nicht, dass die Nebenkosten bzw. Abgaben des Arbeitgebers für einen Lehrling weit weniger als 50 Prozent sind. Viel leichter als sich an die Wahrheit zu halten, ist es für das BZÖ wenige Tage vor der Landtagswahl, falsche Behauptungen von sich zu geben, nur um den Landeshauptmann anpatzen zu können“, ärgert sich Drapela.


Weiters ermahnt der Gewerkschafter das BZÖ, ewig gestrige Ausdrücke in seinen  Presseaussendungen in Verbindung mit Lehrlingen zu unterlassen. „Schließlich waren es Kärntner Lehrlinge, die Gewerkschaftsjugend und die SPÖ, die den Stein bei der Entlastung bei den Internatskosten im letzten Jahr im Nationalrat ins Rollen gebracht haben“, erinnert FSG-Bundesjugendvorsitzender Mario Drapela.

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